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Der Stiftungswald

Der in Brandenburg gelegene Stiftungswald wurde nach PEFC-Standards zertifiziert und wird naturnah und nachhaltig bewirtschaftet. Die jährlichen Betriebserträge stehen der Stiftung im vollen Umfang zur Verfügung. Dies betrifft auch Erträge aus den verpachteten Jagd-, Acker- und Grünlandflächen. Die Fläche des Stiftungswaldes sowie Acker- und Grünland beträgt insgesamt 536 Hektar.

In den letzten Jahren hat sich das Waldbild aufgrund der Maßnahmen zur naturnahen Umgestaltung sehr verändert. Es wurden viele tausend Laubbäume horst- und truppweise gepflanzt. Dadurch wurde es möglich, verschiedene Baumarten in der Fläche zu mischen und damit die Biodiversität deutlich zu erhöhen. So entstanden und entstehen aus ehemals reinen Kieferwäldern klimastabile Mischwälder, die zukünftig nachhaltige Holzerträge sichern werden. 

 

Der Wert des Waldes für unsere Umwelt wächst von Jahr zu Jahr. Der Stiftungswald spendet seinen Besuchern Erholung, Sauerstoff, vielfältiges Leben und ist ein Rückzugsort für Mensch und Tier. 

Waldrand im Wiesental

Baumriesen bereichern das Tal

Gespenstisch, verborgene, alte Eiche

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Der Goldfell-Schüppling wächst an sterbenden Laubbäumen: Totholz ist Leben!

Sanfte Bewegung im Wind

Heranwachsende Eichen und Birken

Junge Buche

Esskastanie

Wilde Blumen an Wegrändern

Mehr als 70 Nistkästen haben neue Mieter!

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Roteiche in Naturverjüngung 

Die nächste Generation der Roteichen liegt parat!

Der Waldumbau wird kontinuierlich fortgeführt und von Naturschutzprojekten flankiert. Zwei Jahre dauerten die Arbeiten zur Errichtung einer Biotopvernetzung. Ein mehr als 1 km langer und 30 bis 60 m breiter Ackerstreifen wurde mit unterschiedlichen Gehölzen und Sträuchern mit dem Ziel bepflanzt, zwei bisher getrennte, ökologisch wichtige Waldgebiete miteinander zu vernetzen. Eine Kooperation mit Stattwerke e.V. brachte den Erfolg. 

Die „ökologische Brücke“ dient neben der Förderung der Artenvielfalt auch der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit. Neben den vielfältigen Baum- und Straucharten wurden eine Beobachtungsplattform und zahlreich Infotafeln errichtet.

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Einweihung der Beobachtungaplattform

Aufgestellte Tafeln zeigen Bilder und Erklärungen zu Pflanzen und Tieren 

Und immer wieder Pflanzaktionen 

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Hier eine Allee von Fruchtbäumen

Kahlschläge aufgrund von Windwurf oder andereren Kalamitäten  schmälerten die Erträge 

Andererseits führten solche Ereignisse oft zu natürlicher Verjüngung und damit zu neuen Forstkulturen 

Ein gepflügter Boden bietet eine gute Voraussetzung für Naturverjüngung 

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Die Nutzung von Pferden ist hierbei ideal 

Unterstützung des Waldumbaus durch Einzelpflanzungen, hier Ahornbäume

Ahornbäume im Einzelschutz

Esskastanie im 4. Jahr

Esskastanien und Roteichen im Herbst